Informationen zur Fusion

Votum des Rates des Pastoralen Raumes Mönchengladbach-Süd / Maria und Marta von Betanien

Auf Grund der Aufforderung des Bischofs hatte der Rat die Aufgabe bezüglich einer Fusion zu einer Pfarre sowie der Benennung der zukünftigen Pfarrkirche ein Votum abzugeben.
Nach eingehenden Beratungen in mehreren Sitzungen und einem Stimmungsbild bei Anhörungen in den bisherigen GdGs bzw. Pfarren, hat der Rat des Pastoralen Raumes Maria und Marta von Betanien in seiner Sitzung vom 26.03.2026 die folgenden Beschlüsse für ein Votum gefasst:

  1. Der Rat hat einstimmig, bei einer Enthaltung, für eine Fusion des Pastoralen Raumes zu einer Pfarre gestimmt, die dann den Namen „Maria und Marta von Betanien“ erhalten soll.
  2. Der Rat, hat bei einer Gegenstimme, für die Fusion zum 01.01.2027 gestimmt.
  3. Als Pfarrkirche wurde mehrheitlich die Kirche Herz Jesu-Kirche in Pongs gewählt. Die Nutzung der anderen Kirchen ist hiervon unbenommen. Die Sakramente können weiterhin unverändert in allen Kirchen gespendet werden.
    Alle drei Beschlüsse gehen als Votum an Bischof Helmut Dieser. Die endgültige Entscheidung wird der Bischof treffen. Über seine Entscheidung werden wir entsprechend informieren.

Einladung zum gemeinsamen Fastenessen

Im Rahmen des „Talk unter’m Turm“ in St.Gereon am 15.03.26 laden wir
sie zu einem Teller Fastensuppe ein.

In der Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern geht es darum, seine Lebensgewohnheiten zu überprüfen, indem ganz bewusst auf etwas verzichtet oder hinterfragt wird.
Der Verzicht kann dabei helfen, sich auf den Glauben zu konzentrieren und Gott so näher zu kommen.

Der Sonntag, als „Tag des Herrn“ ist traditionell vom Fasten ausgenommen.

Unmittelbar nach dem Gottesdienst treffen wir uns im Kirchenvorraum,
um miteinander lecker zu essen, bis die Töpfe leer sind und um ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Es grüßt der Gemeinderat Giesenkirchen

Kölsch-Katholische Messe

Un ejal wie verdötsch un knatschjeck einer es: op et Hätz, do kütt et he an.

Kölsch-Katholischer Gottesdienst am Karnevalsamstag, den 14.02.2026 um 16:00 Uhr in St. Josef Schelsen

Seit dem Jahr 2000 gibt es die kölsch-katholischen Gottesdienste in verschiedenen Mönchengladbacher Kirchen. Bibeltexte, augenzwinkernde Kommentare (oft mit Lokalcolorit gewürzt) und tiefgründige Lieder der Kölschen Musikszene gehören während des Gottesdienstes genauso dazu, wie es nach dem Schlusssegen auch noch musikalisch etwas karnevalistischer wird. Das Schunkeln in den Kirchenbänken und das Mitsingen aller Anwesenden: beides ist ausdrücklich erlaubt und gewünscht. Die Würde eines Gottesdienstes bleibt dabei immer bewahrt.

Mit diesem Konzept erfreuen seit vielen Jahren der Rheindahlener Pfarrer Harald Josephs und seine „Brüder“ die Gottesdienstbesuchenden. Egal ob in Ohler und Hockstein, ob in Schelsen oder in Rheindahlen oder ob dieses Jahr erstmals in Wegberg- Beeck, seinen Sie uns herzlich willkommen.

Am Schluss ist eine Türkollekte für soziale Projekte am Ort.

VIA CRUCIS – Stationen

Ein Kreuzweg für Specher und Orgel nach Graphiken von Katharina Volbers.
Mit Texten von Armin Juhre und Musik von Lothar Graap.

In seiner Komposition STATIONEN setzte Graap das Leiden und Sterben Jesu höchst beklemmend in Töne. Das Werk wurde nach Grafiken von Katharina Volbers komponiert, die in Barlachscher Tradition die 14 Stationen des Martyriums Jesu in Schwarz-Weiß visualisierte.

Das kompositorische Schaffen von KMD Lothar Graap (*1933) wurzelt in der Liturgie, in enger Anlehnung an das Bibelwort. 1924 erhielt Graap für seine Verdienste in der Musik und Musikvermittlung das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.

Die Grafiken und Gemälde der in Eisenach geborenen Künstlerin Katharina Volbers finden sich u.a. in der Ordenszentrale der Pallottiner in Rom sowie in zahlreichen Kirchen. Ihre graphischen Darstellungen der Kreuzwegstationen gestaltete die 1996 verstorbene Künstlerin für ihre Gemeinde Heilig-Kreuz in Frankfurt/Oder.

Texte des Lyrikers Armin Juhre (1925 – 2015) verbinden die einzelnen musikalischen Stationen miteinander. Juhre war nicht nur Schriftsteller und Redakteur beim evangelischen Rundfunk, sondern auch Autor von Erzählungen, Gedichten und Liedtexten, die im Bereich des ‘Neuen Geistlichen Liedes’ Einzug gehalten haben.

VIA CRUCIS – STATIONEN wird am 3. Fastensonntag in St. Laurentius aufgeführt. Zu Beginn und zum Abschluss erklingen die Ciacona in d und g, zwei in Leipzig aufgefundene Orgelwerke, die nach jahrelanger Recherche durch den Leiter des Leipziger Bach-Archivs, Prof. Dr. Peter Wollny, Johann Sebastian Bach zugeordnet werden.

VIA-CRUCIS-1

Pfarrer Achim Köhler, Sprecher
Stephanie Borkenfeld-Müllers, Orgel.

Sonntag, 08. März 2026, 16:00 Uhr, St. Laurentius Mönchengladbach-Odenkirchen.

Türkollekte für die Aufgaben der Kirchenmusik am Ausgang.